Patenschaften können Private, Familien ebenso wie Vereine und Firmen übernehmen. Durch die Übernahme einer Patenschaft können Sie selber einen aktiven, nachhaltigen und für uns sehr wertvollen Beitrag zur Erhaltung, Pflege und Fütterung der Tiere leisten. Sie helfen uns damit die grosse Aufgabe, welche für uns das Wohlergehen der Tiere und der Unterhalt des Parks darstellt, längerfristig zu sichern.
Alle Paten erhalten ein Zertifikat, welches die Patenschaft bestätigt. Der geleistete Beitrag wird ausschliesslich für die Unterhaltskosten Ihres Patentieres verwendet.
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Greifvogelpark Nigg GmbH
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Vermerk: Ihr Lieblingstier

Der Begriff Adler (von mittelhochdeutsch adelar[e] für ‚Edel-Aar‘, wobei Aar Adler und Adlerartige (unedle Adler) bezeichnete) ist im weiteren Sinn eine nicht genau definierte Sammelbezeichnung für große und kräftige Arten von Greifvögeln in der Familie der Habichtartigen, wie beispielsweise für die Gattung der Seeadler, den Schlangenadler oder den Affenadler. Im engeren Sinn steht die Bezeichnung Adler für die Gattung Echte Adler (Aquila) mit den ihr zugehörigen Arten. Deren größte lebende Vertreter sind der Steinadler und der Keilschwanzadler. Außerhalb der Habichtartigen wird im Deutschen auch der in seine eigene Familie gestellte Fischadler unter die Adler gezählt.
Mit einer Spannweite bis zu 3 Meter gilt der um 1400 n. Chr. ausgestorbene Haastadler (Harpagornis moorei) als größter bekannter Adler. Sein Lebensraum befand sich auf Neuseeland.
Fasst man die oben genannten Gattungen zusammen, kommen Adler auf allen Kontinenten außer Antarktika vor.
https://de.wikipedia.org/wiki/Adler_(Biologie)
| Steppenadler | CHF 500.00 |
| Weisskopfseeadler | CHF 500.00 |
| Riesenseeadler | CHF 500.00 |
| Gaukler | CHF 500.00 |
| Steinadler | CHF 500.00 |
| Aguja | CHF 400.00 |
Die Eulen (Strigiformes) sind eine Ordnung der Vögel, zu der ungefähr 200 Arten gezählt werden. Vertreter der Gruppe sind auf allen Kontinenten außer der Antarktis anzutreffen. Die meisten Arten sind nachtaktiv und haben zahlreiche Anpassungen an ihre nächtliche Aktivität entwickelt. Innerhalb der Eulen unterscheidet man die beiden Familien der Schleiereulen (Tytonidae) und der Eigentlichen Eulen (Strigidae).
Die deutsche Sprache kennt die Bezeichnungen „Eule“ und „Kauz“. Diese Unterscheidung wird so in keiner anderen europäischen Sprache getroffen. Im Englischen werden alle Eulenarten als owl und im Niederländischen als uil bezeichnet. Die französische Sprache kennt zwar neben chouette noch den Begriff hibou, jedoch wird letztere Bezeichnung ausschließlich für Eulen mit Federohren wie die Waldohreule verwendet.[1]
Die beiden deutschen Begriffe haben sich lautmalerisch aus den Rufen der Eulen entwickelt. „Eule“ weist auf die heulenden Rufe hin, während „Kauz“ eine Umschreibung der kurzen und markanten Rufe ist. Der Begriff Eule wird im Deutschen vorwiegend für Arten verwendet, die in ihrem Erscheinungsbild schlank wirken. Kauz bezeichnet meist Arten, die eher gedrungen und rundlich wirken.
https://de.wikipedia.org/wiki/Eulen
| Europäischer Uhu | CHF 300.00 |
| Kanadauhu | CHF 300.00 |
| Schneeeule | CHF 300.00 |
| Sperbereule | CHF 200.00 |
| Weissgesichtseule | CHF 230.00 |
| Schleiereule | CHF 230.00 |
| Fleckenuhu | CHF 300.00 |
| Waldohreule | CHF 230.00 |
| Halsband Zwergohreule | CHF 150.00 |
| Zwergohreule | CHF 200.00 |
Als Käuze werden verschiedene Vogelgattungen und Arten aus der Familie der Eigentlichen Eulen (Strigidae) bezeichnet. Die Differenzierung der Bezeichnungen „Eule“ und „Kauz“ ist eine Besonderheit der deutschen Sprache und hat keine Entsprechung im Sinne einer zoologischen Systematik. Eulen sind allgemein eher langgestreckte, schlanke Vogelarten, Käuze dagegen von gedrungener, großköpfiger Gestalt.
Gelegentlich sind mit „Käuzen“ im engeren Sinne die Angehörigen der Gattung Strix gemeint.
https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4uze
| Malaienkauz | CHF 250.00 |
| Woodfordkauz | CHF 200.00 |
| Waldkauz | CHF 230.00 |
| Steinkauz | CHF 200.00 |
| Rostfusskauz | CHF 200.00 |
| Bartkauz | CHF 300.00 |
| Sprenkelkauz | CHF 250.00 |
| Brillenkauz | CHF 300.00 |
| Raufusskauz | CHF 230.00 |
eier (von mittelhochdeutsch geyr[1] bzw. gīr[2]) ist die Bezeichnung für eine Reihe meist großer bis sehr großer Arten fleischfressender Greifvögel (Accipitriformes). Da die Nahrung einiger Arten einen hohen Anteil von Aas und sogar Knochen enthält, werden diese umgangssprachlich auch als „Aasgeier“ bezeichnet.
Als Aasfresser erfüllen sie wichtige Aufgaben bei der Beseitigung von Kadavern und der Krankheitsprävention. Als Kulturfolger sind viele Geierarten auch auf Müllkippen und in der Nähe von Schlachthöfen zu finden, wo sie von Menschen mancherorts gezielt bei der Entsorgung der Schlachtabfälle mit einbezogen werden.
Ein Teil der Geier ist in freier Wildbahn selten geworden oder von der Ausrottung bedroht. Daran ist nicht nur die Veränderung der Lebensräume und Lebensbedingungen schuld, sondern auch die illegale Bejagung, wobei der (verbotene) Einsatz von Giftködern zu den Hauptursachen für den Bestandsrückgang zählt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Geier_(Vogel)
| Andenkondor | CHF 600.00 |
| Wollkopfgeier | CHF 450.00 |
| Sperbergeier | CHF 500.00 |
| Weissrückengeier | CHF 500.00 |
| Schneegeier | CHF 500.00 |
| Gänsegeier | CHF 500.00 |
| Truthahngeier | CHF 300.00 |
| Kleiner Gelbkopfgeier | CHF 300.00 |
Die Falken (Falco), auch Echte Falken, sind eine Gattung aus der Familie der Falkenartigen (Falconidae) mit meist langem Schwanz und spitzen Flügeln.
Die Falken bilden eine verhältnismäßig einheitliche Gruppe. Zu ihren Merkmalen zählt der hakenförmig nach unten gebogene Oberschnabel, an dessen vorderem Teil sie eine Zacke tragen, den sogenannten Falkenzahn. Diese Ausformung unterstützt den Biss in den Nacken beziehungsweise in den Hinterschädel des Beutetiers, durch den dieses getötet wird.
Die Augen sind relativ groß, die Iris ist meist dunkel. Wie bei den Habichtartigen ist die Befiederung der Unterschenkel meist zu sogenannten „Hosen“ verlängert. Eine schwache Befiederung zieht sich über das Fersengelenk hinweg.
Buntfalke
Falken haben 15 Halswirbel. Ein Turmfalke beispielsweise, der von einer Warte aus nach Beute ausspäht, kann seine Halswirbelsäule um 180° drehen. Schon aufgrund seiner Augenstellung beträgt sein Blickfeld 220°, ohne dass er den Hals auch nur drehen muss.
https://de.wikipedia.org/wiki/Falken
| Aplomadofalke | CHF 200.00 |
| Wanderfalke | CHF 300.00 |
| Sakerfalke | CHF 300.00 |
| Lannerfalke | CHF 270.00 |
| Baumfalke | CHF 230.00 |
| Turmfalke | CHF 230.00 |
| Rotfussfalke | CHF 250.00 |
| Altai Sakerfalke (schwarz) | CHF 300.00 |
Bussarde (Buteo) sind eine Gattung mittelgroßer Greifvögel aus der Familie der Habichtartigen. Bussarde sind fast überall auf der Welt verbreitet, außer in Australien.
Der Name wurde aus dem Französischen entlehnt (frz. busard = die Weihe, von lat. buteo = „Mäusefalke“, Bussard). Vordem hieß der Vogel ahd. musari, mhd. mus-ar, mnd. muser „Mäuseaar“[1] = „Mäuseadler“.[2]
Die gelegentlich anzutreffende Übersetzung des lateinischen buteo als „Mäusefalke“[3][4] ist irreführend, falls damit tatsächlich der Mäusebussard bezeichnet wurde: Zwischen Bussarden und Falken, die nach neueren DNA-Untersuchungen systematisch nicht mehr in die Ordnung der Greifvögel gestellt werden, besteht keine nähere Verwandtschaft.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bussarde
| Adlerbussard | CHF 400.00 |
| Harry's Hawk | CHF 350.00 |
| Schakalbussard | CHF 350.00 |
| Mäusebussard | CHF 350.00 |
Die Milane i. e. S. (Milvus) sind eine Gattung der Greifvögel innerhalb der Familie der Habichtartigen (Accipitridae). Die Gattung enthält drei Arten, dabei handelt es sich um den fast ausschließlich in Europa lebenden Rotmilan (Milvus milvus), den über weite Teile Europas, Asiens und Australiens verbreiteten Schwarzmilan (Milvus migrans) sowie um den in Afrika beheimateten, gelbschnabeligen Schmarotzermilan (Milvus aegyptius). Der Artrang der in wenigen Paaren auf den Kapverden vorkommenden Milanart (Milvus fasciicauda oder Milvus milvus fasciicauda) ist umstritten.
Milane sind mittelgroße Greifvögel mit langen, im Flug im Karpalgelenk angewinkelten, tief gefingerten Flügeln. Durch die schlanke Gestalt und die langen, schmalen Flügel weisen sie im Flug einige Ähnlichkeit mit den nicht näher verwandten Weihen auf, was sich beim Rotmilan auch in den Trivialnamen Königsweihe und Gabelweihe niederschlägt.[1] Der letztere ist dadurch inspiriert, dass der auffallend lange Schwanz im Gegensatz zu den Weihen gekerbt ist – beim Schwarzmilan leicht, beim Rotmilan stark. Die meist gesellig lebenden Milane sind Suchflugjäger und ausgezeichnete Segelflieger. Sie sind bräunlich gefärbt, der Kopf ist sehr hell, zuweilen fast weiß. Milane ernähren sich sowohl von lebender Beute als auch von Aas. Die Nominatform des Schwarzmilans zeigt eine besondere Vorliebe für Fisch. Die Zugstrategien von Schwarzmilan und Rotmilan sind unterschiedlich, sie können sowohl Langstreckenzieher, Kurzstreckenzieher als auch Standvögel sein. Milvus aegyptius ist mehrheitlich Kurzstreckenzieher, beziehungsweise führt außerhalb der Brutzeit ein nomadisches Leben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Milane
| Schwarzmilan | CHF 350.00 |
| Rotmilan | CHF 400.00 |
Die Geierfalken (Polyborini) oder Karakaras sind eine in der Neuen Welt vorkommende Vogelgruppe, die zur Familie der Falkenartigen (Falconidae) gehört. Die Geierfalken umfassen 6 Gattungen und 11 rezente Arten.
Geierfalken sind in Süd- und Mittelamerika heimisch, eine Art, der Schopfkarakara (Caracara plancus), hat ein Verbreitungsgebiet bis in die südlichen USA. Anders als die Eigentlichen Falken sind Geierfalken keine schnell fliegenden Jäger, sondern bezüglich der Nahrung eher anpassungsfähige Opportunisten. Neben Insekten, Würmern und kleinen Wirbeltieren haben sich viele der Arten auf Aas als leicht erreichbare Hauptnahrung spezialisiert. Auch Abfälle aus menschlichen Siedlungen zählen bei manchen Arten zum Nahrungsspektrum.
https://de.wikipedia.org/wiki/Geierfalken
| Schopfkarakara | CHF 330.00 |
| Falklandkarakara | CHF 300.00 |
| Bergkarakara | CHF 330.00 |
| Gelbkopfkarakara | CHF 300.00 |